lieben,glauben,kämpfen-leben!

Aufwachen ist die einzige Chance,die wir haben!
 
 

Seminar-Event-Begleitung

Liebe, wunderbare Menschen,

die Fastenzeit beginnt zu wirken. Ich bin süchtig nach realen Kontakten und Besuchen. Will nicht mehr online nachlesen und recherchieren, sondern in die Welt hinaus. Begegnungen erfahren.

Heute habe ich dafür eine wunderbare Idee gefunden, die Leben verändern kann. Und das ist ja schon lange mein Wunsch. Allerdings habe ich genug vom allein reisen und Erfahrungen machen, ich möchte es teilen. Und darum starte ich heute einen leicht unkonventionellen Weg (facebook hab ich ja im Moment nicht zum fragen), denn ich denke, es wird sich auf jeden Fall die richtige Begleitperson finden!

Also, nun zur Idee. Es gibt eine unendlich inspirierende Frau, deren Blog ich verfolge. Aber noch viel lieber als das will ich sie real sehen und von ihr lernen dürfen. Bahar Yilmaz gibt ein Seminar zusammen mit Jeffrey Kastenmüller mit dem Namen: Empower yourself unaufhaltsam! Es ist kein Motivationstraining, denn Motivation kommt und geht und unser Gehirn hasst Veränderungen. Es ist ein Event, was euch die Umsetzung eurer Herzenswünsche ermöglicht. Lest euch doch mal den Link unten durch. Wenn ihr es so wie ich schafft, bis zum Schluss zu lesen, dann seid ihr wohl begeistert genug. Dann könnt ihr mir schreiben, dass ihr mitkommen wollt und mich zum dankbarsten Menschen machen! Es wäre wunderschön! Am liebsten will ich das natürlich mit meinen Lieblingsmenschen machen. Aber eben nur, wenn ihr Lieblingsmenschen (ja, die richtigen mögen sich jetzt angesprochen fühlen.. (; ) das wirklich wollt. Ich will euch nicht direkt fragen, denn sowas hab ich schon oft genug gemacht. Ansonsten nehm ich auch gern liebe, bisher nur online bekannte Menschen mit. Ehrlich. Ich bin so voller Sehnsucht nach echtem, gehaltvollem Austausch, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.. ^^

Also lest euch durch: https://www.empower-yourself.de/ und meldet euch. Ich freu mich darauf!

In Liebe,
eure
Nena ♥

2 Kommentare 10.3.17 12:38, kommentieren

Fastenzeit 2017

Ein langweiliger Titel, damit keiner, der nur zufällig vorbei schaut, sich meiner wirren Gedanken annehmen muss. In der vorhergehenden Woche ging es mir schlecht. Ich war sehr melancholisch, hatte dieses bedrückende Gefühl auf der Brust bzw. im Herzen. Etwas dort ist gebrochen. Ich fühlte ein Ende und wollte einen Schlussstrich ziehen. Dann sind verschiedene sehr verrückte Sachen passiert. Mit keinem der Dinge hätte ich gerechnet. Doch eine familieninterne Sache schockierte mich - und uns alle - am meisten. Und an diesem Wochenende stellte ich mein eigenes wundes Herz in den Schatten.
Oh Nena, sieh dir an, was hier passiert ist. Unerwartet und aus allen Wolken. Und du jammerst wegen deiner 0-8-15-Klischee Lovestory? Ich bitte dich!
Nein. Kein Wort habe ich seit dem mehr darüber verloren. Im Gegenteil! Ich habe erkannt, dass mein Unglück nicht an meinem Gegenüber lag, sondern an mir. Ich habe eine große Schwäche in mir erkannt. Von klein auf hab ich die Gabe, Menschen statt Menschengruppen wahrzunehmen. Individuen, die ich auch genau so annehme, wie sie sich mir zeigen. Auch wenn mir ihre Einstellung, ihr Weg oder sonst was nicht passen.
Ganz anders, und das ist die neue Erkenntnis, ist das bei meinen Lieblingsmenschen. Familie, nahestehende Personen. Die Leute, in denen ich die wundervollsten Dinge sehe.. "Wenn sie nur endlich begreifen/ machen/ SO handeln würden, wie ich es ihnen schon die ganze Zeit versuche, nach allen Ansätzen zu erklären und nahezubringen.." Genau die Menschen, die ich am meisten Liebe, will ich am meisten verändern. Weil genau das die Leute sind, bei denen ich hoffe, meine Visionen mit ihnen teilen zu können. Weil ich sonst arge Angst habe, sie zu verlieren.

Und das wird die Challenge! Eigentlich natürlich ab jetzt jederzeit, aber in der Fastenzeit will ich das intensiviert betrachten. Da mich die Vegetarier-Sache ja mittlerweile für 40 Tage unterfordert, war ich auf der Suche nach neuen Herausforderungen für dieses Jahr.
Also hier die aktuelle 2017-Liste:

-> Achtsamkeitstraining bzw. wie beschrieben, auf meine Wünsche bei Lieblingsmenschen zu achten. Hab ich sie lieb, so wie sie sind, und genau so wie sie sind, oder ist meine Liebe bedingt?

-> Mein alljährliches Facebook-Fasten. Ich liebe es sehr, weil es mir jedes Jahr wieder gute Alternativen (wie reales Reden oder Telefonieren) zu dieser Seite zeigt und vor allem, wie viel Zeit mir dieses verdammte Netzwerk so täglich entzieht. 

-> Augentraining! Ich hatte davon schon berichtet und es dann eine Weile ziemlich schleifen lassen. Grade durch viel zu viele Stunden vor Bildschirmen werden meine schwachen Augen noch mehr belastet. Das will ich nutzen! Ich werde mir noch ein nutzbringendes, unterstützendes Mittelchen kaufen und dann mein Training wieder aufnehmen. Mal sehen, wie viel intensives Training + Alltag so bewirken können.

 

Und damit ist's genug! 3 Dinge, die mich sehr fordern werden! Überlegt hatte ich auch noch eine Klamotten Kur, in der man 40 Tage nur 50 verschiedene Kleidungsstücke trägt. Aber wohnungsbedingt, so als derzeitiger Vagabund, ist das nicht machbar. Deshalb werde ich diese Idee einfach zu einer anderen, Fastenzeit-unabhängigen Zeit in Angriff nehmen. Auch darauf freu ich mich schon jetzt sehr! Ich sollte euch sowieso mal auf den aktuellen Stand bringen über die verschiedensten Aktionen, die ich so in Angriff genommen habe bisher. Aber dazu in seperaten Einträgen.

Für heute soll es genug sein.
Die bedingungslosesten lichten Gedanken gehen an die 2 Lieblingsmenschen, für die ich diesen Eintrag geschrieben hab.
Für euch da draußen die liebsten Grüße!

Eure Nena ♥

5 Kommentare 27.2.17 21:48, kommentieren

Metaphorisch ?

 "Oh man, das Leben stellt dich ganz schön auf den Prüfstand.. da gerätst du 5min ins Träumen an die schöne Zeit bei Michi und dann direkt sowas. Man könnte meinen, jemand will dich krampfhaft da lassen, wo du bist.."

[…]

"Darf ich dir mal ganz ehrlich sagen was mich in den letzten Tagen halbwegs bei Laune gehalten hat? Mir wird das grad erst richtig bewusst... Und zwar: 2 meiner Lieblingsserien, die wieder laufen und die Aussicht, dass Magdeburg am Samstag wieder spielt...

DAS find ich grad irgendwie erschreckend"

 

"Das lass ich mal ohne Worte so stehen."

 

"Und jetzt macht dein Satz noch mehr Sinn...

Von wegen grad am träumen und dann sowas. .."

 

"Dabei gibt es so viele Dinge, über die man sich jeden Tag freuen sein kann.."

 

"Man ist gefangen in einer Spirale des Konsums...roboterhaft...monoton...sich wiederholend... Jeder Versuch daraus auszubrechen wird bestraft. .. Unglaublich...."

 

"Wach auf, mein Schatz. Ich hab das Gefühl, dich immer mal wieder von Dornröschens Bett aufrütteln zu wollen. dann wirst du sogar wach und bemerkst es alles. Alles. So wie jetzt grade. Und dann drehst du den Kopf und siehst den Weg, der dir unerreichbar weit scheint, drehst den Kopf wieder zurück, um dir einen Plan zu überlegen und schläfst dabei wieder ein. Immer wieder. Und da raus kommst du erst, wenn du sofort aufstehst. Ohne Plan. Weil du dann plötzlich siehst, dass jeder einzelne Schritt es wert ist. Vielleicht siehst du dann das weite Ziel gar nicht. Nur den Boden direkt vor dir, in dem du dich endlich wieder verwurzeln oder ihn einfach nur spüren willst..

(hey, mein metaphorisches Denken ist wieder da)

weil du plötzlich merkst, dass das Bett, auf dem du liegst aus lauter Leichen besteht..

Erst ist es noch ganz gemütlich. Aber je mehr du darüber nachdenkst, desto weniger ist es dir möglich, da noch eine Sekunde länger liegen zu bleiben..

Deine Beschreibung als „roboterartig“ erinnert mich übrigens dezent an the matrix.. also den Film.."

 

"Dementsprechend bist du dann diejenige, die mir die zwei Pillen hin hält? Bzw...eine Tasse Tee...und eine Tasse Kaffee ?

Oh wow...

Ich fühle mich grad leicht benebelt ^^"

 

 

7 Kommentare 16.2.17 23:38, kommentieren

Schwäche: Menschen wieder ins System eingliedern

Falls ihr es nicht hören wolltet:

Die Welt ist scheiße. Der Blick auf die Neubausiedlung gibt doch im Grunde schon die komplette Antwort, warum so viel falsch läuft.

Mein Traum ist es, Jugendlichen, und damit der Welt zu helfen. Ihnen die Möglichkeit zu geben, ihren Weg zu finden. Dazu studier ich Soziale Arbeit und da gehört natürlich auch die Praktikumserfahrung dazu, so viel wie möglich. Und das mach ich auch gern, eben um Erfahrung, Lebensweisheit, zu sammeln und in meinen Kopf einsortieren zu können. Viel kann ich nach dem 1. Semester natürlich noch nicht bewirken, aber beobachten und ihnen ganz kleine Hilfen mit auf den Weg geben, das reicht mir schon. Mein Ziel wäre, jedem, oder wenigstens der Hälfte einen optimistischen, zukunftsweisenden Gedanken zu geben. Etwas, womit sie ein klein wenig mehr an sich selbst glauben.

Aber wisst ihr was? Soziale Arbeit geht mir in der Form jetzt schon gegen den Strich. Im Grunde passen wir die Kids nur wieder ans System an, damit sie darin klar kommen. Natürlich, zurechtkommen ist eine gute Sache und alle, die dabei helfen: ihr macht eine gute Arbeit! Ihr gebt euer Bestes, klar. Aber ich kann und will das nicht. Diese Kids sind mit 13 Jahren schon komplett emotional am Arsch. Kein wirkliches zu Hause weil die Mutter die Drogentherapie nicht geschafft hat, zu viel Druck aus dem guten Elternhaus, in dem man nicht gut genug ist, um sich erhobenen Hauptes an den Familienkaffeetisch zu setzen.. all sowas. Die Jugendlichen werden gefördert, theapiert, "bearbeitet". Und alle, die in dem Bereich arbeiten, wissen: eigentlich sind es die Eltern, die "bearbeitet", gefördert und in die richtige Bahn gelenkt werden müssen! Aber dann hab ich weiter überlegt. Wie hilfreich ist denn "die richtige Bahn"? Und welche ist das überhaupt? Wir leben im Pluralismus, im Hamsterrad. Immer mehr, immer weiter, immer höher. Alles ist möglich aber gleichzeitig auch nur schwerlich anerkannt. Die Gesellschaft schickt uns in Muster, angeschoben und gezerrt von Werbung, Pharmazie, undurchdachtem, für alle ersichtlich nicht funktionierenden Schulsystemen. Alles spitzt sich zu. Die "Globalisierungsverlierer" werden ähnlich behandelt wie "Kollateralschäden". Ist halt so. Kann man nichts machen.

Wie blind sind die Menschen eigentlich?
Oder nein, wie lange machen sie mit diesem Wahnsinn noch weiter, OBWOHL sie genau wissen, dass uns unser tägliches, "normales" Handeln den Abgrund entgegenbringt. Wir sind kurz davor. Und ich hab nichts besseres zu tun, als Jugendlichen, die eigentlich noch Kinder sind, aber Probleme der Großen tragen müssen und mit 12 rauchen, zu erklären, dass sie jetzt diese Übung aus der systemischen Sozialarbeit machen sollen? Ich soll mit ihnen Bwerbungen schreiben, obwohl "alle" vorher schon wissen, dass das absolut unnütz ist, weil niemand daran glaubt, dass die irgendwer nimmt?
Bevor man Bewerbungen schreibt, braucht man doch eine Vision, ein Ziel, auf das man hinarbeiten kann und will. Nein, darauf achtet niemand. Man bewirbt sich, weil man das können muss. Weil man Geld verdienen muss. An Träume erfüllen denkt bei den "Problemkids" gar keiner überhaupt noch.

Und genau diese Symtombekämpfung macht mich grad verrückt. Angebote hier, Angebote da. Ich fang auch schon damit an. Am liebsten würd ich grad einfach mein Studium schmeißen, mein Grundstück kaufen und mit meiner Visionsrealisierung beginnen. Gleich heute. Ohne es jahrelang studiert zu haben. Man kann Sachen nämlich auch zerdenken. Kaputt machen, bevor sie begonnen haben.

Heute ist nicht mein Tag. Klassisches: in die Ecke setzen und über die pure Grausamkeit der Welt heulen. Aber das geht nicht. Meine wunderbare einsame Wohnung ist weit von mir entfernt. Also sei tapfer, Nena. Die Welt dreht sich weiter. Und auch wenn du weißt, das genau das das Problem ist und du sie gern aufhalten würdest, bis alle begriffen haben, was verdammt zu tun ist, wird es schon gut werden. Ich weiß, du gibst dein Bestes. Dein neuer Grundsatz ist geworden: alles was deiner geliebten Mutter Erde hilft und gut tut. Und das machst du richtig so! Bleib dabei!
Und was deine Kids im Praktikum angeht..? Tja, das weiß ich auch nicht. Halt durch. Nimm alle Erfahrungen mit. Wandel sie in Gutes. Wie, das kannst du dir heut abend überlegen.

In Liebe,
eure
Nena ♥

2 Kommentare 1.2.17 16:24, kommentieren

Vegetarisch

Spontan und ohne Vorwarnung kam mir die Impulsidee, ein Jahr lang vegetarisch zu bleiben. Wird keine (oft kritisierten) Schäden hervorbringen und ist einfach nur ein Selbstexperiment. Mal gucken, was danach ist.

So hab ich angefangen. Pünktlich zum Neujahr.

Jetzt ist der erste Monat vorbei.. und ich hab jetzt schon keine Lust mehr :D
Nein, ehrlich, ich finde es irgendwie schwierig und vermute, dass das zum großen Teil nur daran liegt, dass es jetzt ein MUSS ist, kein "ist gut, wenn". Ich habe mich vorher bestimmt 4 Monate überwiegend vegetarisch, fast vegan ernährt. Durch meine 2 Wochen Entgiftungskur fiel mir das sehr leicht und passierte einfach so. Fleisch hab ich ein bis höchstens zwei Mal pro Woche gegessen. Nur darum kam mir ja die Idee. Aus dem Nichts hätte ich mir so eine große Aufgabe nicht gestellt.
Doch der letzte Monat war auch viel von hin und her durchzogen. Ich war nirgendwo wirklich. Bisschen zu Hause, bisschen in der Heimat. Und für nur kurze Zwischenphasen mach ich mir keinen Plan, was ich kochen möchte bzw einkaufen muss. Blöder Fehler. So kam schnell das Gefühl auf, "endlich mal wieder was Richtiges, festes" essen zu wollen. Mir fehlt es eben doch oftmals noch an Ideen, die zu mir passen.

Soweit der Stand. Der nächste Monat wird mich nochmal sehr arg auf die Probe stellen. Der März auch zum großen Teil.
Ich bin bald 6 Wochen bei meinem besten Freund, um mein Praktikum zu absolvieren. Heißt also, ich muss mich in seinen WG-Haushalt integrieren, der natürlich von allen Seiten aus Fleischessern besteht. Wahnsinn, wie schnell das plötzlich zum Problem wird. Dabei hatte ich mich beinahe gefreut, dass ich nicht immer allein kochen muss..
Naja. Ich bin gespannt, wie das wird.

Danach fahr ich für eine Woche nach Frankreich in die Gastfamilie meiner Freundin. Ich weiß nicht, wie die mit fleischlosen Gerichten sind. Möchte auf keinen Fall unhöflich sein. Werde meine Freundin vorher fragen, wie die Lage so ist.. okay, sie liest das vlt grad.. spar ich mir das fragen xD

Und danach? Ich weiß nicht. Ostern und Weihnachten werden sehr interessant. Habe überlegt, zu diesen Tagen eine Pause einzulegen. Aber andererseits wäre das ja genau entgegen meinem Ziel, zu sehen, wie es ist. Wie man ohne klar kommt.
Meine Oma ist jetzt schon am verzweifeln. Könnte nichtmal Spinat für mich machen, weil sie da immer Speck reinmacht.. ^^ Aber sie gibt sich Mühe, das weiß ich. Und das weiß ich sehr zu schätzen!

Wie das ganze dann ausgehen wird?
Ich weiß es nicht. Ehrlich. Es kann alles sein. Entweder fieber ich dem Ende entgegen und werd erstmal eine Woche nur Würstchen, Lasagne, Gehacktes und Schnitzel essen. Oder ich hab mich so daran gewöhnt, mir in 12 Monaten genug Alternativen und Rezepte und Ideen geholt, dass ich es nicht mehr brauche und auch nicht mehr will.
Das Wahrscheinlichste ist wohl die erwartete Mischung aus beiden. Extreme Minderung, aber bei gesonderten Anlässen bewusst eine Ausnahme machen. Und die dann auch genießen! Erst an dem Punkt, wo mir das Fleisch wirklich nicht mehr schmeckt (und auch das kann ich mir vorstellen), werde ich den Fleischkonsum völlig einstellen. Ich hab so viel gelesen und mich überall erkundigt. Und noch weiß ich immer nicht, was für meinen Körper gesünder ist. Logisch, aus Weltrettersicht stellt sich die Frage nicht. Aber hier ist für mich wirklich die Gesundheit meines Körpers, den ich sehr liebe und achte, an erster Stelle. Und da hört man von beiden Seiten soo viel. Und es fällt unendlich schwer, zu filtern, was wirklich fundiert und richtig ist und was nicht.

An dieser Stelle mag ich noch anmerken, dass ich die ganze, riesige Diskussion um die Ernährung, vegan, vegetarisch, laktosefrei und co. tatsächlich positiv wahrnehme. Nicht alle Richtungen machen in meinem kleinen Kopf Sinn, aber zumindest wird endlich mal über dieses Thema diskutiert! Essen, eine Grundversorgung, wird nicht mehr einfach so hingenommen, "weil's eben schon immer so ist", sondern aktiv überdacht. Und das kann in unserem ach so tollen Staat echt nicht schaden..

 

Danke ihr lieben! Für's bis zum Schluss lesen, fürs diskutieren und Meinung haben. Ich liebe eure Kommentare, die zum denken und nachdenken anregen!

 

Eure Nena ♥

4 Kommentare 27.1.17 22:39, kommentieren

Leben Lernen

Von der Sonne lernen zu wärmen,
von den Wolken lernen leicht zu schweben,
vom Wind lernen Anstöße zu geben,
von den Vögeln lernen Höhe zu gewinnen,
von den Bäumen lernen standhaft zu sein.

Von den Blumen das Leuchten lernen,
von den Steinen das Bleiben lernen,
von den Büschen im Frühlung Erneuerung lernen,
von den Blättern im Herbst das Fallenlassen lernen,
vom Sturm die Leidenschaft lernen.

Vom Regen lernen sich zu verströmen,
von der Erde lernen mütterlich zu sein,
vom Monde lernen sich zu verändern,
von den Sternen lernen einer von vielen zu sein,
von den Jahreszeiten lernen,
dass das Leben immer von neuem beginnt.

(Verfasser unbekannt)

5 Kommentare 23.1.17 20:59, kommentieren