Gedanken einer Erwachten

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kurzsichtig/fokussiert - Sehen ohne Brille

Hallo ihr Lieben!

Hier endlich mein bisheriger Erfahrungsbericht zur Sehkraft.
Ich denke, auch hier gibt es genug Menschen, die auf ihre Brille angewiesen sind und wie ich im Grunde wissen, dass es nicht natürlich sein kann, eine Brille tragen zu müssen.
Ist es auch nicht, aber Ärzte werden weiterhin mit der nachgewiesen falschen Information angelernt.

Ich habe seit meinem 5. Lebensjahr eine Brille. Mittlerweile -4.0 und -6.0 Dioptrien. Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung. Angefangen hat es mit seeehr niedrigen Werten und wurde Stück für Stück immer mehr. Woran liegt das?
Sind meine Augen so krank?
Nein.
Glücklichweise kann ich das mittlerweile so beantworten.
Schuld für Sehschwächen wie Kurz- und Weitsichtigkeit sind die Augenmuskeln. Und die kann man, wie alle anderen Muskeln auch, trainieren.



All ihr Brillenträger, lasst das auf euch wirken!
Es gibt einen Weg, eure Brille vielleit sogar für immer wegzulegen!
Ist das nicht wunderbar?
Allein dieses Wissen hat mich so unglaublich glücklich gemacht! *-*
Seit über 10 Jahren trage ich tagein tagaus meine Brille, dessen Anwesenheit ich nie mochte und endlich, endlich (!) gibt es einen Ausweg!

Wenn ihr euch dafür interessiert, solltet ihr vielleicht erstmal dieses Video ansehen, denn dadurch habe ich den Impuls bekommen:


Wladimir Zhandov - Sehen ohne Brille


Dazu sei gesagt, dass die gezeigten Übungen eigentlich für alle modernen Menschen vonnutzen sein können. Durch das häufige Starren auf unsere Bildschirme werden die Augen immer nur auf kurze Strecken trainiert und können nach und nach nicht mehr scharf in der Ferne sehen (beobachtet mal die steigende Häufigkeit der Brillen in den letzten 3 Jahren.. ca. 4 von 35 Schülern bekamen allein in meinem letzen Schuljahr eine Brille wegen Kurzsichtigkeit!)
Jeden Tag die Augenhygiene durchgeführt hält die Augenmuskeln fit und damit gesund. (:

 

 

Nun möchte ich es aber nicht bei dem Video belassen, sondern euch alle Informatonen und vor allem Übungen geben, die ich zu diesem Thema gefunden habe. So könnt auch ihr Betroffenen mit eurem "Training" anfangen.


Es gibt mehrere und ich unterteile das grob in Massage und Training. Ich schreibe euch hier jetzt alle auf, die ich kenne, sage euch aber, macht nicht alles. Nur dass, was euch zusagt, sonst überfordert man sich - wie ich finde -  zu sehr. Ich habe mich für 6 Übungen und 5 Massagen entschieden, und mach sie alle zu verschiedenen Zeiten (mal intensiver, mal weniger ^^). Das man für die Übungen die Brille abzusetzen hat, muss ich hoffentlich nicht dazuschreiben Wink
(Anmerkung: Die folgenden Übungen wurden nicht von mir selbst verfasst, sondern sind nur aus dem Internet gefischt.. ich hab allerdings den Link dazu nicht parat)

 

T R A I N I N G

Folgen Sie Ihrem Finger
Diese Übung stärkt die Augenmuskulatur.

  • Halten Sie Ihren Zeigefinger mit etwa 20 Zentimetern Abstand vor Ihre Augen.
  • Richten Sie nun Ihren Blick auf die Fingerspitze.
  • Dann „malen“ Sie mit dem Zeigefinger Figuren, Buchstaben oder Zahlen in die Luft – langsame Bewegungen.
  • Folgen Sie mit Ihrem Blick der Zeigefingerspitze.
  • Steigern Sie langsam die Geschwindigkeit der Bewegungen, bis Sie mit den Augen gerade noch folgen können. Dann Pause.
  • Nach der Anspannung folgt die Entspannung: Schließen Sie für eine Weile Ihre Augen.

Bewegungen im Dunkeln

  • Schließen Sie die Augen.
  • Richten Sie dann Ihren „Blick“ bei geschlossenen Augen abwechselnd nach unten und dann nach oben. Sie bewegen also nur Ihre Augen. In jede Richtung etwa zehn Mal.
  • Dann blicken Sie nach links und dann nach rechts. Auch wieder zehn Mal.
  • Abschließend machen Sie mit Ihren Augen Kreisbewegungen.
  • Das gleiche Prozedere dann mit offenen Augen.

Durch die Bewegungen werden die Augenmuskeln trainiert, das Dunkel entspannt sie aber auch.


Blinzeln, was das Zeug hält

Schlagen Sie Ihre Augenlider auf und zu – so schnell und locker es Ihnen möglich ist. Das Ganze etwa eine Minute lang. Das trainiert die Augenmuskeln und löst den „starren Blick“.

Positiver Nebeneffekt: Es legt sich ein feiner Tränenfilm über die Augen. Und das tut gut. Schließen Sie Ihre Augenlider nach dieser Übung wieder für eine Weile und schenken Sie ihnen damit Entspannung.


Gegen brennende Augen

Schließen Sie Ihre Augen und halten Sie sie einige Atemzüge lang geschlossen. Diese Übung vertreibt brennende Augen.


Augenrelax

Die Augen weit öffnen und dabei den Blick in die Ferne schweifen lassen.

 

Der scharfe Blick

Fixieren Sie einen Weile einen Gegenstand, lassen Sie dann den Blick in die Ferne schweifen und wiederholen Sie das Ganze mehrmals.


Übung zur Stärkung der Sehkraft

Mit diesem Augentraining stärken Sie Ihre Sehkraft:

  • Halten Sie einen Zeigefinger ca. 15 Zentimeter vor Ihre Nase, den anderen Zeigefinger weitere 15 Zentimeter dahinter.
  • Suchen Sie sich als dritten Punkt einen Gegenstand im Zimmer in etwas größerer Entfernung.
  • Richten Sie nun den Blick auf den ersten Zeigefinger, dann auf den zweiten und schließlich auf den Gegenstand.

Wiederholen Sie diesen Vorgang einige Male im gleichmäßigen Rhythmus. Zum Abschluss der Augenübung ist Palmieren dran.


Der dritte Daumen

  • Halten Sie beide Daumen senkrecht nach oben mit ca. zwei Zentimeter Abstand zueinander.
  • Dann positionieren Sie Ihre Daumen (Abstand beibehalten!) im Abstand einer Armlänge in Höhe Ihrer Augen.
  • Blicken Sie nun zuerst auf die Daumen, dann auf einen dahinter liegenden Punkt z. B. an der Wand.
  • Nach einigen Wiederholungen – oder vielleicht auch gleich – sehen Sie zwischen Ihren beiden Daumen einen dritten. Nicht erschrecken. Happy
  • Wechseln Sie nun mehrmals zwischen Nah- (Daumen) und Ferneinstellung (Punkt an der Wand) und achten Sie auf das Auftauchen und Verschwinden des “dritten Daumens”.
  • Beenden Sie die Augenübung wieder mit Palmieren.


Akkomodieren

Akkomodieren ist eine sehr effektive Augenübung und lockert die Augenmuskeln.

  • Decken Sie das linke Auge mit der linken Hand zu.
  • Halten Sie nun die rechte Hand mit ausgestrecktem Arm vor das rechte Auge.
  • Betrachten Sie die Handfläche.
  • Bewegen Sie die Hand langsam auf das Auge zu und stellen Sie dabei das Auge möglichst scharf auf die Handfläche ein, indem Sie einen Punkt auf Ihrer Hand fixieren.
  • Danach bringen Sie die Hand wieder in die Ausgangsposition, das Auge folgt ihr dabei.

Nachdem Sie das einige Male wiederholt haben, führen Sie die Übung mit dem anderen Auge durch.

 


M A S S A G E N/ E N T S P A N N U N G


Lichtbaden reduziert die Helligkeitsempfindlichkeit

  • Richten Sie Ihr Gesicht mit geschlossenen Augen (!) zur Sonne. Sie können für die Übung auch eine Lampe verwenden – je nach Lichtempfindlichkeit 40 bis 100 Watt, die Sie in etwa einem Meter Entfernung auf Ihr Gesicht richten.
  • Drehen Sie den Kopf leicht hin und her, damit das Licht auf verschiedenen Stellen Ihrer geschlossenen Augen trifft. Wenn die Sonnenstrahlen zu hell sind, wenden Sie die geschlossenen Augen einfach gegen den Himmel.
  • Beenden Sie diese Augenübung je nach Lichtempfindlichkeit nach ca. drei bis fünf Minuten wieder mit der Palmieren-Übung.

 

Lichtblitze – noch eine Übung gegen die Helligkeitsempfindlichkeit

Halten Sie beim “Lichtbaden” Ihre Hände hintereinander in ca. 20 Zentimeter Entfernung gespreizt vor Ihr Gesicht. Bewegen Sie die Hände. Auf diese Weise entstehen Hell- und Dunkelreflexe, die wie schwache Lichtblitze wirken.

Auch diese Übung wird mit dem Palmieren abgeschlossen.


Augenmassage

Diese Augenmassage massiert zwar nicht die Augen direkt, aber den Augenbereich:

Fassen Sie mit Daumen und Mittelfinger Ihre Nasenwurzel an und legen Sie gleichzeitig den Zeigefinger zwischen die Augenbrauen. Führen Sie dann mit den drei Fingern leichte Bewegungen durch.


Eine weitere Augenmassage

Diese gezielte Massage bewirkt bei vielen Menschen die am schnellsten spürbare Entspannung der Augen:

  • Legen Sie die Mittelfinger beider Hände etwa auf die Mitte der Stirn.
  • Führen Sie gleichförmige Kreisbewegungen durch.
  • Bewegen Sie dabei die Finger langsam jeweils seitlich über die Schläfen und dann nach unten, dicht an den Ohren entlang bis zu den Ohrläppchen.

Palmieren entspannt nicht nur Ihre Augen

Als Palmieren bezeichnet man folgende Durchführung:

  • Reiben Sie Ihre Handinnenflächen gegeneinander, bis sie eine angenehme Wärme ausstrahlen.
  • Legen Sie dann Ihre Hände nebeneinander und leicht gewölbt über die geschlossenen Augen, ohne die Augenlider zu berühren.
  • Halten Sie Ihre Augen locker geschlossen. Versuchen Sie sich nun – ca. zwei Minuten lang –, zu entspannen und Ihre Gedanken völlig abzuschalten.
  • Lassen Sie dabei Ihren Atem ruhig und gleichmäßig fließen. 

Palmieren ist eine hervorragende Erholung bei anstrengender Bildschirmarbeit. Führen Sie diese Übung auch mal stehend durch. Dadurch entspannen Sie zusätzlich Ihren Rücken.


Augendusche

Das ist eigentlich keine Übung, aber eine kleine Wohltat für Ihre Augen:

Am Abend, bevor Sie zu Bett gehen, gönnen Sie Ihren Augen eine Dusche. Öffnen Sie den Wasserhahn – kaltes Wasser. Schwappen Sie dann mit den Händen Wasser auf Ihre geschlossenen Augen. So etwa zehn Mal.

Dann stellen Sie die Temperatur auf lauwarm. Auch damit benetzen Sie die geschlossenen Augen weitere zehn Mal. Das tut gut!

Am Morgen genau in umgekehrter Reihenfolge. Das heißt, Sie beginnen mit lauwarmem Wasser und wechseln dann zum kalten. Das erfrischt die Augen.
Machen Sie diese Augendusche einfach zum alltäglichen Ritual – genauso wie das Zähneputzen. Natürlich können Sie eine solche Augendusche auch jederzeit zwischendurch durchführen.


Der Blick in die Sonne

Eine weitere Entspannungsübung für die Augen:

„Blicken“ Sie mit geschlossenen (!) Augen in die Sonne. Aber Achtung: nicht bei intensiver Sonnenstrahlung wie etwa im Sommer in der Mittagszeit! Am besten dann, wenn die Sonne etwas schwächer scheint (z. B. am späteren Nachmittag, in den Morgenstunden, bei trüberen Himmel). Genießen Sie die Wärme und das Licht, das durch die geschlossenen Lider dringt. Am besten bei geöffnetem Fenster. Atmen Sie auch tief durch. Diese Übung entspannt nicht nur die Augen, sondern trägt allgemein zum Wohlbefinden bei.


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Soweit, so gut.
Das Palmieren, wie ihr wahrscheinlich bemerkt habt, ist eine der wichtigsten Dinge. Es entspannt die Augen nachhaltig.


Was aber noch viel wichtiger ist, und gleichzeitig die größte Herausforderung auf dem Weg zum Sehen ohne Brille ist:


die Brille abzusetzen!


Denn nur dann können sich die Augen selbst regulieren und lernen, ohne Hilfe zurechtzukommen.



Das stellt für mich nach wie vor den schwersten Teil da. Je nach Sehschwäche ist es wirklich schwer, seinen Schweinehund zu überwinden. Aber es geht.
Ich versuche zum Beispiel morgens die Brille erstmal gar nicht aufzusetzen. Man merkt den Unterschied zwischen Brille - nicht-Brille nicht so stark (weil man ja im Traumland keine Sehhilfe benötigt ^^) und vor allem ist der Morgen bei vielen (so auch bei mir) sehr mechanisch und strukturiert. Wenn du weißt, wo du deinen Tee findest und wie du den Wasserkocher anmachst, brauchst du dazu nicht 100% Sehkraft haben. Aber für die Augen ist es ein gutes Training.
Lasst sie dann so lang ab, wie es geht!
Denn meine Erfahrung ist, sobald sie einmal auf der Nase ist, bleibt sie da meist auch. Einfach aus Gewohnheit. Man merkt dessen Anwesenheit erstmal gar nicht, weil man es ja jahrelang so gewohnt war.
Ansonsten kann man sich gut mit "Erinnerungen" helfen lassen. Ich habe meine schwächere Brille im Normalfall zu Hause auf, sobald ich aber raus gehe (was meist den Weg zum Auto bedeutet) greif ich mir meine aktuelle, scharfe Brille, die gut sichtbar auf dem kleinen Tisch neben der Eingangstür liegt. Sobald ich aber nach Haus komme, wird wieder gewechselt.
Weiterhin gibt es so kleine Tätigkeiten, bei denen man die Brille gut weglegen kann. Beim Lesen zum Beispiel.
Oder beim Essen.
Fallen euch weitere ein? Sagt sie mir gern!



Dann muss natürlich - einfach, weil ich das zu fast allen Themen sagen kann - angemerkt werden, dass der Konsum mit modernen Medien wie Smartphone, Laptop und Co. überdacht werden sollte. Natürlich brauchen wir die Technik mittlerweile. Sie ist nützlich.
Aber sie ist auch ein maßgeblicher Teil unserer eingebüßten Sehkraft.
Wer ein Smartphone hat, legt es einfach öfter weg, macht es aus.
Aber zu Smartphones könnt ihr auch in meiner Facharbeit Weiteres lesen (:


Zu guter letzt noch mein bisheriger Erfahrungsbericht:
Ich bin über dieses Thema jetzt seit ca. guten 3 Monaten informiert.
Ich habe gleich damit begonnen, das Training in meinen Alltag zu integrieren.
Ganze Morgende habe ich schon ohne Brille verbracht. Einen Tag hatte ich sie insgesamt nur für 2h auf. Darauf war und bin ich sehr stolz!
Und das hat sich auch bemerkbar gemacht. Meine Brille, mit der ich ins schöne Irland im Januar gekommen bin, kann ich nicht mehr tragen. Ich bekomme Kopfschmerzen von ihr, sie ist zu stark.
Glücklicherweise hatte ich ihre 2 Vorgänger noch daheim. Wie bereits erwähnt trage ich die schwächere zu Hause, wo ich mich den Großteil des Tages aufhalte. Zum Autofahren oder bei anderen Dingen, bei denen man vernünftig sehen können muss, trage ich die andere. Diese müsste ca. eine Stärke von links: -3 oder -3,5 und rechts: -4 oder -4,5 betragen (habe keine genauen Werte mehr) Die schwächere müsste noch eine Dioptrie weniger sein, so meine Vermutung.
Schlussendlich merke ich mittlerweile auch schon wieder die Anspannung meiner Augen bei der stärkeren Brille. Abends sind meine Augen immer froh, von ihren künstlichen Helfern befreit zu werden. Ohne Brille zu sein ist eine Wohltat geworden, die ich meinen Augen gern immer öfter gönnen möchte!


Und darum, meine lieben Freunde, werde ich an dieser Stelle meine Eintrag beenden, um meinen Augen für heute Ruhe zu gönnen. Denn am Computer arbeite ich derzeit noch mit Brille.


Ich hoffe sehr, dass das Wissen über die Augenmuskulatur und dessen Trainierbarkeit ganz viele Menschen erreicht! Ich wäre froh über jeden Tag gewesen, den ich es eher gewusst hätte!


 Beste Grüße an alle,

eure Nena ♥

12.7.16 11:05

Letzte Einträge: Metaphorisch ?, Fastenzeit 2017, Seminar-Event-Begleitung, "Wann werden Sie leben? Wann?, Lebenszeichen

bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Dorehn (13.7.16 00:51)
...ja, deine "müden" Augen brauchen Training, und das liest sich wie ein ziemlich langer Weg von ziemlich langer Zeit...ich wünsche Dir Kraft und Ausdauer und die richtige/nötige Balance für die anderen Dinge des Lebens...vlt. hören wir ja mal von kleinen Zwischenstadionen des Augentrainings...? LG


Indianwinter (13.7.16 14:56)
Hallo Nena,
zuerst ein großes Kompliment, Du hast Dir so viel Arbeit gemacht und alles so genau hier aufgeführt!
Ich habe mir das von Dir oben empfohlene Video von Wladimir Zhandov angesehen.
Der Mann beeindruckt mich, es ist erstaunlich, dass er tatsächlich ohne Sehhilfe auskommt.
Seine Ausführungen leuchten jedem Laien ein und es scheint auch teilweise sich rasch ein Erfolg einzustellen.
Besonders gefällt mir auch sein Hinweis auf die Heilkraft der Hände!
Ich hoffe, es ist ok, dass ich mir Deine Trainingsübungen kopiert habe, ich will versuchen, es einigermaßen regelmäßig durchzuführen. Ich hoffe, es gelingt mir…
LG, Indianwinter


Nena (14.7.16 20:40)
Hallo liebe Indianwinter.
Hab dank für deine Lieben Worte! (Ebenso dank an Dorehn, aber dir habe ich ja via Mail geantwortet) Auch mich beeindruckt Zhandov und seine Theorie sehr. Er hat überaus kluge Ansichten.
Natürlich darfst du diese Übungen kopieren, ich bitte dich sogar darum! Wie erwähnt: ich wünsche mir, dass so viele Menschen wie möglich davon erfahren..

Beste Grüße,
Nena

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