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Aufwachen ist die einzige Chance,die wir haben!
 
 

Das klare Ziel vor Augen!

Wie ihr ja wahrscheinlich gelesen habt, habe ich euch in einem meiner Beiträge von meinem Zukunftstraum erzählt. Darauf habe ich verschiedene sehr positive Reaktionen bekommen. Unter anderem habe ich folgendes gehört:

"Finde ich übrigens beeindruckend, dass du so ein klares Ziel vor Augen hast und genau weißt, was du willst. Wer kann sowas schon von sich behaupten?!"

Klar hab ich mich darüber gefreut. Viele würden sich damit wahrscheinlich als was besonderes sehen und auch ich habe das sehr dankbar und positiv aufgenommen.
Doch nichtsdestotrotz hat mich diese Aussage auch traurig gestimmt.

Warum hat fast niemand mehr seinen Lebenstraum vor Augen?
Die Wahrheit ist wohl, dass fast niemand mehr einen wahren Sinn oder eine Vision in seinem Leben hat. Für mich ist mein Traum oft der Grund, morgens aufzustehen und aktiv zu sein.
Und das Unverständnis, wieso dies nicht jeder hat, kommt nicht von Arroganz, sondern aus Traurigkeit.
Ich habe 3 Jahre gebraucht, um meinen Plan so konkret und rund zu gestalten. 3 Jahre! Angefangen hat es ganz unauffällig und plötzlich wusste ich nach einigen Recherchen: ich will Sozialarbeiter werden!
Doch da gab es noch so viele Unvereinbarkeiten:
Sozialarbeiter leben in der Stadt. Ich will ins Dorf.
Sozialarbeiter haben keine Zeit für Familie. Ich will eine liebende Familie!
Und so habe ich so lange gegrübelt, mich umgehört und umgesehen, bis ich ein großes Ganzes, ein Ideal erschaffen habe. Lange hab ich gewusst, Wunsch und Wunsch sind unvereinbar, aber mir war klar, ich würde eine Lösung finden. Und das hat auch seine Zeit gebraucht, aber eigentlich glaube ich, dass 3 Jahre trotzdem eine recht kurze Zeit waren, um eine so genaue Vorstellung von meinem Leben zu haben.

Alles was man braucht sind ein Kopf zum denken und Intuition, der man erlaubt, sich zu äußern und der man vertraut. Was man braucht, ist der Wille, seinen Weg zu finden und zu gehen, mit dem Blick auf auf den Rest seines Lebens.

Was erfüllt mich?
Was will ich den Rest meines Lebens machen?
Wie unterstütze ich die Erde, meinen wunderbaren und einzigartigen Lebensraum, auf meine Weise am besten?
Was kann ich und was will ich machen?

Denkt in Ruhe darüber nach und dann lebt (für) euren Traum!

 

In Liebe und Glauben,
eure Nena ♥

5.10.15 19:07

Letzte Einträge: Metaphorisch ?, Fastenzeit 2017, Seminar-Event-Begleitung, "Wann werden Sie leben? Wann?, Lebenszeichen

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Dorehn (7.10.15 09:28)
...warum diese Widersprüchlichkeit, dass Sozialarbeiterinnen keine Zeit für eine eigene Familie haben sollten?...ich kenne so einige, die dies "unter einen Hut Bekommen" :-)
...die Balance zwischen Geben und Nehmen zu finden, ist natürlich wichtig, um Beruf(ung)/Arbeit und Alltag(sich selbst) in Einklang zu bringen...

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